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Einer der
kältesten Punkte
ProSieben drehte in Kältekammer der Dörenberg-Klinik
Bad Iburg (te). Einer der kältesten
Punkte Deutschlands liegt in Bad Iburg: Bis zu minus 80 Grad
Celsius herrschen in der Kältekammer der
Dörenberg-Klinik. Die ProSieben-Sendung "Galileo"
drehte dort jetzt einen Beitrag mit Chefarzt Dr. Frank Jäkel,
um Kälteschutzkleidung auf Herz und Nieren zu prüfen.
Reporter Jan Schwiderek ging zunächst nur mit Badehose
bekleidet in die minus 25 Grad kalte Vorkammer, dann weiter in die
minus 80 Grad kalte Hauptkammer. Anschließend zog der
Reporter eine Kälteschutzkleidung über, eine
Sonderanfertigung für Arbeiten in der Antarktis, und wagte
sich erneut in die Eiseskälte. Bei jedem Gang wollte er
wissen: "Wie lange halte ich es mit welcher Kleidung hier
aus?" und: "Wo werde ich zuerst frieren und
warum?"
Chefarzt Dr. Frank Jäkel hatte den Zuschauern vorab
erläutert, warum die Kältekammer aus medizinischer Sicht
sinnvoll ist: "Diese Behandlung wird bei Patienten mit Rheuma,
Fibromyalgie, Morbus Bechterew und Arthrose
durchgeführt", erläuterte er. Außerdem helfe
sie bei weiteren orthopädischen Erkrankungen und
unterstütze die Nachbehandlung von chirurgischen Eingriffen.
Die Kälte habe einen aktivierenden Einfluß auf den
Stoffwechsel und die Durchblutung, so Dr. Jäkel:
"Außerdem entwickeln sich Entzündungen und
Schwellungen schneller zurück."
Die Reporter von "Galileo" hatten ihre Versuche aber
nicht nur in der Kältekammer in Bad Iburg gemacht, sondern
auch auf einem Gletscher. In der Sendung erklärten sie den
Zuschauern, warum der Kälteschutzanzug so warm hält.
Der TV-Dreh in der Dörenberg-Klinik hat allen Spaß
gemacht. Das Team dankte Geschäftsführer Frank Schmees
und Chefarzt Dr. Frank Jäkel für die herzliche Aufnahme
und die gute Organisation.
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